Psychotherapie in Einzelbehandlung

Störungsbilder und Therapieschwerpunkte:
  • Persönliche, partnerschaftliche und berufliche Krisen
  • Stress/Burn-Out
  • Depression
  • Angst- und Panikstörungen
  • Psychosomatische Erkrankungen, chronische Schmerzen
  • Suchterkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline-Störungen)

Kostenübernahme

Die Privatkrankenkassen und Beihilfestellen gestatten  nach Genehmigung durch den Gutachter in der Regel 25-50 Sitzungen, die dann in einem zumeist wöchentlichen Behandlungsrhythmus Gelegenheit bieten, gemeinsam an Ihrer Problematik zu arbeiten, wobei die mit Ihnen festgelegten Therapieziele maßgeblich sind.

Zuvor können bis zu 5 Vorgespräche (probatorische Sitzungen/Probesitzungen) genutzt werden, um sich ein Bild von Ihrer Problematik zu machen, den Verständnisrahmen zu ermitteln, die Aspekte meiner Arbeitsweise zu beschreiben,  und um festzustellen, welche Therapieziele bei der vorliegenden Störung gemeinsam festzulegen sind.

Nicht zuletzt gilt es auszuloten, ob „die Chemie“ stimmt bzw. ob gegenseitiges Vertrauen gegeben ist, denn die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Psychotherapie ist die sog. therapeutische Beziehung, die von gegenseitiger Akzeptanz, Vertrauen und Empathie geprägt sein sollte..

Diese 5 Sitzungen werden in der Regel komplett von den Krankenkassen honoriert.

In manchen Fällen ist es möglich, dass gesetzlich Versicherte zumindest einen Anteil der Kosten für die Psychotherapie in einer Privatpraxis von der Krankenkasse erstattet bekommen. Nach § 13 (3) des SGB V ist dies dann der Fall, wenn eine Versorgungslücke besteht, die dadurch definiert ist, dass in zumutbarer Zeit und Entfernung kein Therapieplatz bei einem Psychotherapeuten mit Kassenzulassung zur Verfügung steht. Einen sehr guten Überblick liefert die aktuelle Broschüre der Bundespsychotherapeutenkammer, die Sie hier als PDF* herunterladen können.

* Zum Öffnen einer PDF-Datei benötigen Sie den kostenlosen Adobe Reader ©.